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Tag 3 - Menschenleer von Süden nach Norden

Der Tag beginnt mit einem Frühstück in einer Bar. Typisch italienisch – nicht viel , dafür wenig. Dann geht’s los Richtung Sorano. Ebenfalls eine der drei bekannten Tuffstein-Orte. Sehenswert und daher wird eine weitere Fotosession abgehalten. Diese Orte gibt es nur hier und diese Orte sind eine Sensation. Dann folgt ein langer Abschnitt ohne Orte und ohne Möglichkeit zur Einkehr. Und auch ohne Möglichkeit, eine Kirche zu besuchen. Schade. Dafür gibt es Schafherden (Sockenbären) und zahlreiche Berge zu sehen. Und diese bringen Auffahrten und Abfahrten. Zu Mittag erfolgt der lange (7 km) und stetige Anstieg nach Radicofani. Die dazugehörige Burg war bereits seit Pienza zu sehen. Nun wird er erklommen. Ganze 450 Höhenmeter sind zu bewältigen und ganz ohne Pause war das nicht zu schaffen. Und die Frösche haben Paarungszeit, so laut wie die sind. Lefti prescht einmal kurz vor und möchte ein Foto von den nachfolgenden Carbonis schießen. Leider zeigt ihm die Kamera an, dass er die Szenenauswahl von „Sport“ auf „Standbild“ wechseln muss. Aber es ist genug Zeit. 200 Meter.

In Radicofani folgt die spannende Suche nach einer Einkehr. Ein Supermarkt wird auserkoren. In Österreich reden viele von Erlebnisgastronomie, hier wird sie erlebt. Ganz ohne Tam, Tam. Einfach Alltag. Der genaue Ablauf muss in einem eigenen Blog erzählt werden. Nur eins sei erwähnt: Navigator Herbert hat den Shop bei bei der falschen Tür betreten – kein gutes Zeichen für einen Navigator.

Die Straßenverhältnisse sind in Ordnung bis ausgezeichnet, der Verkehr nur in kleinen Teilen vorhanden. Allerdings folgt kurz nach Mittag eine Hundeattacke. Drei ausgewachsene Mischlingshunde greifen die Gruppe von der Seite an. Ein Kampf entsteht: Sie wollten die Schafe verteidigen, die Carbonis ihre Waden. Interessanterweise wurden nur einzelne Carbonis ausgewählt (Einige sprachen davon, es handelt sich um Hunde, die eher auf Fleischtypen standen). 

Auf den Schock – eine Eispause in Santorena. Der Nachmittag ist ausgesprochen heiß.

Castiglione del Lago: Beim Hotel wird aufgrund der Hitze eine Runde Bier bestellt. Irgendwann ist es dann soweit: Das Fass ist gekippt. Carbonis sind das gewohnt.

Anmerkung: Alle Leute in der Toskana sind freundlich, ausgesprochen freundlich.

7.5.15 00:34

Letzte Einträge: Bodensee unter Wasser, Tour Breslau - Tag 1, Tour Breslau Tag 2 - Willkommen in Polen, Tour Breslau - Tag 4 - Goodbye Polen - wir sind wieder "Zuhause", Tour Breslau Tag 5 - Im Osten nichts Neues, Tour Breslau Tag 6 - Willkommen Zuhause

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